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  • AutorenbildSibylle Steidl

Nur keine Panik


Dir ist manchmal aus heiterem Himmel so richtig übel, du leidest unter Schwindelattacken und gelegentlich fängst Dein Herz zu rasen an? Dein Puls beschleunigt sich, du hast Angst, dass du sterben musst oder dass du verrückt werden könntest? Du hast schon zig Untersuchungen hinter dir und die Ärzte meinen „alles nur psychisch“ … . Yep. Dann könntest Du unter Panikattacken leiden. Und nein, selbst, wenn du tatsächlich Panikattacken haben solltest, du bildest dir das nicht ein. Deine Symptome sind echt. Doch keine Angst, deine Symptome sind harmlos, auch wenn sie sich schrecklich anfühlen. Sie klingen meistens nach spätestens zehn Minuten von selbst wieder ab.

Die folgende Atemtechnik kann dir helfen dich wieder in den Griff zu kriegen:

Setze dich auf einen Stuhl oder ein Meditationskissen. Achte darauf, dass dein Rücken möglichst gerade ausgerichtet ist. Sitze so, dass du es ca. zehn Minuten lang in derselben Position aushältst. Konzentriere dich nun auf deinen Atem. Versuche deinem Atem einfach nur zu beobachten. Greife nicht ein. Beobachte nun wie die Luft durch die Nase hinein fließt und wieder hinaus. Spüre wie sich die Luft anfühlt, die in deinen Körper fließt. Spüre wie sich dein Körper mit der Atmung bewegt. Bleib in der Beobachtung.

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